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"Die Hovawart Zuchtgemeinschaft-Deutschland e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, das vielfälitige Erscheinungsbild des Hovawart-Hundes zu erhalten und insbesondere die hervoragenden Wesensmerkmale dieser Hunderasse als gesunden, sozialverträglichen, familienangepassten Hausgenossen, aber auch gleichzeitig zuverlässigen Wächter zu pflegen..."    

 

"Für unser Ziel gesunder, wesensfester und schöner, typvoller Hovawarte arbeiten wir in unserer Gemeinschaft nach den strengen Vorgaben und Qualitätsstandarts des Verbandes für das deutsche Hundewesen (VDH) und der Fédération Cynologique Internationale (FCI)" 

(Auszug aus den Leitlinien der HZD)


Wenn unsere Welpen alt genug sind, dass man sie guten Gewissens in die verantwortungsvollen Hände der sorgfälitg ausgesuchten Welpeneltern übergeben kann, haben wir nicht nur acht Wochen lang uns größte Mühe mit den kleinen Rackern gegeben, sondern schon Jahre zuvor auf diesen Moment hingearbeitet.

Wir haben mit unserer Hündin diverse Verhaltensüberprüfungen und Schauen besucht, wir haben viel Zeit und Mühe in díe Auswahl des Deckrüden investiert, wir haben eine hundgerechte Wurfstätte gebaut und uns anhand von Seminaren, Literatur und Erfahrungsberichten anderer im Bereich der Hundezucht und Genetik weitergebildet.

Den optimalen Start ins Leben, welcher bereits bei der bestmöglichen Versorgung im Mutterleib beginnt, wollen wir unseren Welpen angedeihen lassen.

So ist es selbstverständlich, dass unsere Verantwortung und unser Interesse an den Welpen vom Hanniggels Hof bei der Übergabe nicht endet. Wir werden unseren Welpeneltern ein Hundeleben lang mit Rat und wenn möglich auch mit Tat, zur Seite stehen.


Wir erwarten von unseren Welpeneltern, dass sie sich darüber bewusst sind, dass sie sich für einen anspruchsvollen Hund entscheiden, welcher sie u.U. in den nächsten 14 Jahren begleitet und fordert.

Ein acht Wochen alter Welpe aus unserem Zwinger hat bereits seit Geburt viele Eindrücke und positive Erfahrungen sammeln dürfen. Damit hier erfolgreich darauf aufgebaut werden kann, erachten wir den Besuch einer Welpenschule als absolut sinnvoll und angebracht.

Mit dem Kauf eines Hovawartes aus einer kontrollierten Zucht, hat der Käufer sich ein Tier aus einer der gesündesten Hunderassen ausgesucht. Dass das so ist, verdanken wir den strengen Zuchtvoraussetzungen und ständigen Ausleseverfahren der FCI anerkannten Verbände. Hier ist es wichtig, die Verbände und auch die Züchter in ihren Bestrebungen insoweit zu unterstützen, dass man die Welpen nach Abgabe mindestens einmal dem Verband (hier der HZD) zur Nachzuchtkontrolle vorstellt.

Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist , dass Züchter und Welpeneltern sich hier treffen, Erfahrungen austauschen und Kontakte knüpfen. Auch ist es interessant von einem Richter einmal den eigenen (und sowieso schönsten) Hovawart fachlich beurteilen zu lassen.

Auch die Bereitschaft, die von uns abgegebenen Welpen zwischen dem 12. und dem 18. Lebensmonat auf HD röntgen zu lassen, muss ich vorraussetzen. Die HZD hat es fast gänzlich geschafft, die HD "wegzuzüchten", was jedem Hovawartbesitzer und vorallen Dingen den Hunden zu Gute kommt. Damit nur gesunde Elterntiere, welche auch gesund weitervererben, in der Zucht eingesetzt werden, ist es notwendig, dies zu kontrollieren. Und das geht nur, wenn die Nachkommen dementsprechend auch überprüft werden.